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Oct 18 ’08

gesehen: Der Love Guru

Ganz in der Tradition der „Austin Powers“-Abenteuer befindet sich Myers auch in „Der Love Guru“ wieder in geheimer Mission – diesmal allerdings nicht im Auftrag ihrer Majestät, sondern als Missionar der Liebe: Guru Pitka wurde als kleiner Junge von seinen Eltern vor den Toren eines indischen Aschrams ausgesetzt, um dort von dem weisen Guru Tugginmypudha (Ben Kingsley) in die Geheimnisse spiritueller Offenbarung eingewiesen zu werden. Mittlerweile erwachsen, ist Pitka – hinter dem gefeierten Guru Chopra - zur Nummer zwei im Guru-Business aufgestiegen. Zur Nummer eins könnte Pitka es nur bringen, wenn er endlich von Oprah Winfrey in ihre Talkshow eingeladen werden würde.

Ich bin bekennender Mike Myers Fan. Seine Art Humor liegt mir einfach. Egal ob als Stand-Up Komiker oder Filme Macher - Witzigkeit kennt keine Grenzen.

Nach fast sechs Jahren Abstinenz ist Mike Myers wieder mit einem eigenen Film in den Kinos zurück - und aller mittelmäßigen Kritiken zum Trotz finde ich den Film sehr gelungen.

Zugegeben, manch eine Lachnummer geht nach hinten los und ist eigentlich nicht sehr witzig. Was einmal an der nicht immer gelungen Synchronisation liegt und ein anderes mal ein der einfachen Plattheit des Gags liegt. Im großen und ganzen ist der Film allerdings sehr gelungen und auch sehr lustig.

Ich habe mehr als nur einmal aus voller Lunge gelacht und bin zufrieden aus dem Kino gegangen.

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